Mary McDonough

 

Mary-Banner-neu

Mary McDonough Fan Club

von Stefan Lang
 

Auch wenn es in der heutigen Zeit vielen vielleicht altmodisch erscheint, aber ich liebe die TV-Serie “Die Waltons”
aus den 70er und 80er Jahren. Nicht ohne Grund einer der erfolgreichsten Fernsehserien weltweit, und das, wenn
man die Spielfilme mitrechnet, über fast zwei Jahrzehnte hinweg.
Dabei zeigen “Die Waltons” uns nicht nur eine “heile Welt”, die mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun hat.
Vielmehr geht es in den Folgen um ein Zeitkolorit der Depressionsära mit all seinen Entbehrungen und Nöten,
aber vor allem um den, uns heute vielleicht abhanden gekommenen, Zusammenhalt der Familie, der durch die
liebevolle Zeichnung der einzelnen Charaktere durch Autor Earl Hamner, jedem aus der Seele spricht.

Wie auch die fiktiven Personen pflegen die Schauspieler noch heute eine enge und vor allem innige Beziehung;
die Kinder fühlen sich als wirkliche Geschwister und stehen auch im realen Leben stets füreinander ein.
Sie sind auf dem Set groß geworden und für die meisten war die Fernsehfamilie auch irgendwie eine zweite,
ja fast gleichberechtigte, Familie, wo man den Schauspielerkollegen auch nach den Dreharbeiten um Rat
fragen, sich mit ihm treffen, sich austauschen konnte.

Wer wünscht sich nicht solche Eltern und Großeltern, die für alle Probleme stets ein offenes Ohr haben?
Großvater Sam Walton (im Original Zebulon Walton), genial verkörpert durch den großartigen Schauspieler
Will Geer, war auch hinter der Kulissen der typische Großvater, nicht nur für die amerikanischen Zuschauer,
den alle liebten und bis heute lieben.

Meine Lieblingsfigur bei den Waltons war stets die mittlere Tochter Erin, verkörpert durch die tolle Schauspielerin
Mary McDonough, ja vielleicht war ich als Teenager ja sogar ein wenig verliebt in sie (wie das so ist in dem Alter,
wo man schnell für unerreichbare Idole schwärmt und sich leicht in eine Scheinwelt hineinziehen lässt). 🙂
Aber unerreichbar? Im Zeitalter des Internets kann man diesen Begriff getrost aus seinem Vokabular streichen.
Ich habe heute einen sehr engen Kontakt zu Mary und kann mit Freude sagen, dass sie eine sehr gute Freundin
für mich geworden ist. Das liegt zum einen daran, dass sie “grounded” ist (wie die Amerikaner sagen), aber auch,
weil sie eine wirklich liebevolle und achtungsvolle Person ist, die ihr Leben unter das Motto gestellt hat,
anderen zu helfen, zuzuhören und ein offenes Ohr für jedermanns Leid und Freud zu haben.
Ganz im Sinne der Waltons!

So entstand diese Fanseite. Kein Club im engeren Sinne (man kann sich nicht registrieren oder eintragen),
vielmehr eine informative Plattform für alle Waltons-Fans und die, die dem Wirken von Mary McDonough
ein wenig näher sein und daran teilhaben wollen.

Ich freue mich über Euren Besuch auf www.MaryMcDonough.net !

PS: Allen Waltons-Fans, die mehr über die Serie erfahren wollen, empfehle die sehr liebevoll
und mit viel Herzblut gestaltete Fanseite meines Freundes Peter Lemmer